Apsilon: Zuhause in Moabit und die Welt der Musik
Der Berliner Rapper Apsilon hat sein zweites Album "Glanz Null" veröffentlicht. Im Interview äußert er sich zur politischen Lage, persönlicher Desillusionierung und der Bedeutung von Heimat.
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Der Berliner Rapper Apsilon hat sein zweites Album "Glanz Null" veröffentlicht. Im Interview äußert er sich zur politischen Lage, persönlicher Desillusionierung und der Bedeutung von Heimat.
Pendler auf der RE1-Linie müssen ab 24. Juli bis 15. August auf Busse umsteigen, da die Strecke wegen Bauarbeiten gesperrt ist. Verkehrsminister Crumbach fordert eine fristgerechte Umsetzung und angemessene Informationen für Reisende.
Die Zahl der Störche hat sich in Deutschland binnen 100 Jahren stark erhöht. Der Naturschutzbund berichtet von 15.000 Brutpaaren und nennt positive Umweltveränderungen als Gründe.
Stefan Evers (CDU) sieht sich im Wahlkampf heftiger Opposition ausgesetzt, unter anderem wegen eines Vorfalls in einem Seniorenheim. Zudem wird das neue Polizeigesetz von den Grünen und Linken angegriffen.
Ein angstfreier Fuchs sorgt im Bezirk Reinickendorf für Unruhe unter Hundebesitzern. Die Lage bleibt unklar und Schutzkleidung für Hunde wird immer häufiger.
Ein 31-jähriger Mann wurde wegen seiner Beteiligung an mehreren Geldautomatensprengungen zu fast sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Die Richterin hob die Gefährlichkeit der Taten hervor, bei denen Sprengstoff verwendet wurde und eine Bande aus der Republik Moldau beteiligt war.
Steffen Krach, der Spitzenkandidat der SPD, übt scharfe Kritik an Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und fordert Maßnahmen zur Preisregulierung an Tankstellen. Er setzt sich für Entlastungen der Autofahrer ein.
Der bekannte Fotograf Martin Schoeller präsentiert im Olympiastadion Porträts prominenter Persönlichkeiten und spricht über seine Kunst.
Ein Gericht hat entschieden, dass auf der Albrechtstraße in Steglitz wieder Tempo 30 gelten muss. Dies geschieht aus Sicherheitsgründen für Schüler, nachdem die Senatsumweltverwaltung zuvor Tempo 50 erlaubt hatte.
Die True-Crime-Serie „Das dunkle Berlin“ beleuchtet die schockierenden Morde von Hilmar Swinka, der seine Frau und zwei weitere Frauen tötete. Er wurde 1970 zum Tode verurteilt, und seine Hinrichtung erfolgte unbemerkt von der Öffentlichkeit in der DDR.
Ein barocker Stuhl, der angeblich Kaiserin Sissi gehört haben soll, steht zum Mitnehmen in Prenzlauer Berg. Ein Instagram-Beitrag machte ihn zum Internetphänomen.
In Reinickendorf wird mit einer Gedenktafel an die Ermordung von Beate Fischer erinnert, die vor 32 Jahren von Neonazis getötet wurde. Die Zeremonie setzt ein Zeichen gegen Gewalt und Hass.